Persönliche Geschichten mit dem Namen deines Kindes
Kurz gesagt: Beim Schwarzen Pferd ist dein Kind die Hauptfigur: Sein Name steht nicht nur im Titel, sondern zieht sich durch die ganze Geschichte, und die Wortwahl passt zu Alter und Geschlecht. Auch personalisierbare Geschichten aus der Bibliothek erscheinen in jeder Familie mit dem Namen des eigenen Kindes. Dabei wird der Genitiv richtig gebildet: „Mias Drache“, „Max’ Drache“.
Warum ist der Name so wichtig?
Kinder hören aufmerksamer zu, wenn sie ihren eigenen Namen hören, und fühlen sich der Hauptfigur verbunden. So wird das Zubettgehen zu einem Moment, auf den sie sich freuen.
Wie funktioniert das bei Bibliotheksgeschichten?
Wenn eine Familie eine Geschichte für die Bibliothek vorschlägt, wird der Name des Kindes durch einen Platzhalter ersetzt. Öffnest du sie, wird sie mit dem Namen des Kindes gelesen, das du ausgewählt hast – inklusive richtigem Genitiv wie „Mias Drache“ oder „Max’ Drache“.
Mehrere Kinder
Du kannst bis zu fünf Kinderprofile anlegen und auf der Startseite mit einem Tipp wechseln; Vorschläge und Geschichten passen sich dann an dieses Kind an.
Häufige Fragen
Sehen andere den Namen meines Kindes?
Nein. Deine eigenen Geschichten sind privat. Schlägst du eine Geschichte für die Bibliothek vor, wird der Name automatisch entfernt.